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Das wollte ich mal keinem vorenthalten.
Unglaubliches ist mir heute beim Schnüffeln im Internet vor die Nase gekommen: gesunder Zucker.
Das besagte Wundermittel nennt sich Xylit, in der Fachsprache auch Xylitol. Womit haben wir es hiermit zu tun?
Das Besondere, was in vielen Artikeln überall im Web dazu zu finden ist, ist die Tatsache, dass Xylit Karies vermeiden kann und oftmals bekämpft! Daneben hemmt es die Entwicklung vieler Pilz- und Hefekulturen, die den menschlichen Körper angreifen und sorgt nach Meinung vieler Nutzer für glatte Zähne (persönliche Berichte). Auch liegen offizielle Studien vor*.
Womit haben wir es hier zu tun?
Xylit ist ein natürlicher Zucker, der in vielen Pflanzenarten vorkommt. Auch unser Körper bildet den Stoff in geringen Mengen - somit ist Xylit ein natürliches Mittel und kein chemisches Fremdgut. Geschmacklich kommt Xylit dem Haushaltszucker sehr nahe.
Xylit ist im Gegensatz zum Zucker kein 6-faches-Kohlenstoffmolekül, sondern nur ein 5-Faches!
Genau das macht die Unterschiede:
hat weniger Kalorien.
weiterhin sind die meisten Bakterien, Pilze und Hefen nicht vetraut im Umgang mit 5-fachen-Kohlenstoffmolekülen, was dazu führt, dass sie einfach verhungern.
Xylit zerfällt basisch, im Gegensatz zu Zucker, welcher sauer abgebaut wird
=> Karies kann nur auf saurem Millieu existieren.
Xylit nimmt dadurch die Existenzgrundlage der Karies.
Zur Anwendung von Xylit möchte ich Dr. Ulrich Bruhn zitieren:
“Ich besorgte mir Xylitol in der Apotheke und nahm dann einen Teelöffel voll Xylitol pur in den Mund.
Nach dem Ausspucken waren meine Zähne ungewöhnlich glatt, ähnlich wie nach einer professionellen Zahnreinigung. Ich wiederholte diesen Vorgang mehrmals täglich über Monate und bat dann Menschen in meinem privaten Umfeld, Xylit ebenfalls zu testen. Da es sich um ein Lebensmittel und auch körpereigenen Stoff handelt, gab es keine ethischen Bedenken.
Ein Jahr lang habe ich im Selbstversuch diverse Anwendungsarten ausprobiert und dann Xylitol in die Therapie eingeführt. Das Resümee dieser mittlerweile fünf Jahre umfassenden Beobachtungen:
» Karies verschwindet fast vollständig;
» Zähneputzen wird weniger wichtig;
» Zahnbeläge lassen sich extrem leicht entfernen;
» Parodontose bildet sich ohne Änderung/Intensivierung der Zahnhygiene deutlich zurück;
» Zahnsteinbildung ist stark rückläufig.
Als ich meinen Professor Kauko Mäkinen um seine Einschätzung meiner Ergebnisse bat, bestätigte der erfahrene Xylitol-Forscher meine Ergebnisse.
Empfehlung zur Anwendung
Nach meiner Erfahrung empfiehlt sich folgende Anwendung: Dreimal täglich nach den Mahlzeiten oder zwischendurch einen halben Teelöffel voll Xylitolpulver (gibt es in der Apotheke auf Bestellung) in den Mund nehmen, im Speichel lösen lassen, den süßen Speichel drei bis fünf Minuten im Munde herumspülen, dann ausspucken. Bitte nicht nachspülen!
Dr. Ulrich Bruhn” (Zahnärztliche Praxis)
Wer noch weitere Informationen zu Xylit haben will, ist auf diesen Seiten gut beraten:
- Nexus-Magazin: Xylitol - Die süße Rettung
* Berichte über Xylit: www.lillelund.de/xylit/xylit.html
Anmerkung: Die Informationen auf dieser Seite sind persönlich und keinesfalls als medizischer Rat zu verstehen. Bei weiteren Fragen sollten Sie diese Ihrem Haus-/Zahnarzt stellen!
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